Was kommt nach dem Tod?
Ein wichtiges und höchst anspruchsvolles Thema hatten sich die fünf Konfirmandinnen und Konfirmanden für den von ihnen gestalteten Gottesdienst am 9. März vorgenommen.
- Eine Umfrage zur Frage "Was kommt nach dem Tod", die sie in Altenbruch durchgeführt hatten, zeugt von viel Zuversicht auf ein Leben nach dem Tod. Aber auch ein "Nichts!" war unter den Antworten.
- Natürlich können Christen nicht wissen, was nach dem Tod kommt. Aber in der Bibel lässt sich der rote Faden der Liebe Gottes finden. Es gibt Indizien und eine hohe Warscheinlichkeit dafür, dass Christus auferstanden ist, so die Begegnungen mit den Jüngern und der Bericht der Frauen, die das leere Grab vorfanden. Das alles ist höchst glaubwürdig.
- Mit der Auferstehung Christi gibt es auch die Hoffnung auf die Auferstehung der Menschen und damit die Hoffnung darauf, dass nichts mehr im Leben hoffnungslos ist. Der Glaube der Menschen, ihre Taten und ihr Vertrauen in Gott sind entscheidend. Es ist nicht gleichgültig, wie wir leben! Doch wer auf Jesus vertraut und ihm nachfolgt, der kann sich auf den Himmel freuen.
- Im 1. Brief des Paulus an die Korinther gibt es einen schönen Vergleich für den Unterschied zwischen dem Leben in der Welt und dem Leben im Himmel, der den Konfirmandinnen und Konfirmanden wichtig erscheint. Paulus schreibt dort an die Gemeinde in Korinth: "Es könnte aber jemand fragen: Wie werden die Toten auferstehen und mit was für einem Leib werden sie kommen? Du Narr: Was Du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt. Und was du säst, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, sei es von Weizen oder etwas anderem. Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er will, einem jeden Samen seinen eigenen Leib ... Es wir gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib."